Die Synchronisation von „Es war einmal… das Leben“ kann man sich nicht ausdenken (aber irgendjemand hat es ja doch getan)

Aufklärung und Biounterricht aus Frankreich: Szene aus „Es war einmal… das Leben“ (Screenshot)

Sächselnde Nährstoffe, Fließbandarbeitmotivationssprüche, schlechte Wortwitze und ein jiddischer Ausruf vor der Vergasung: Ja, in der Erinnerung ist die 80er-Kinderserie „Es war einmal… das Leben“ sehr schön und liebenswürdig. Von heute aus betrachtet ist sie aber auch ganz schön schräg. Versuch einer Nachfrage. Weiterlesen…

Drei gute Gründe für einen Haus- oder Wohnungstausch – und zwei dagegen

Es müssen nicht immer überteuerte Hotels, Appartements oder Ferienhäuser sein: Wer Bock auf Urlaub mit Kindern, aber nicht zu viel Geld übrig hat, sollte mal über Wohnungstausch nachdenken. Wir haben es ausprobiert. Weiterlesen…

„American Vandal“ auf Netflix: Parodie mit Moral, die sich Schüler und Eltern gemeinsam ansehen können

Hauptfiguren in Staffel 1 von „American Vandal“: Schulzeitungsreporter Peter Maldonado und Schulclown Dylan Maxwell (Foto: Netflix)

Die zwei bisherigen Staffeln der Netflix-Serie „American Vandal“ nehmen mit Pimmelbildern und Massendünnschiss vordergründig ein anderes Serien-Genre auf die Schippe – und beleuchten hintergründig Alltag und Probleme von Schülern in Zeiten von Social Media. Weiterlesen…

Gedanken, die mir in Barcelona in den Familienurlaubssinn kamen – und Tipps, die ich selbst gerne bekommen hätte

Twitterfetzen statt Tagebuchnotizen: Hier ein paar Beobachtungen und Erfahrungen aus unserem Familienurlaub in Barcelona – plus Tipps für Euren Städtetrip. Über die Vor- und Nachteile des Haustausch werde ich noch berichten! Weiterlesen…

Massenmord in Echtzeit: „Utøya 22. Juli“ ist der Film, den Eltern wirklich nicht sehen wollen

Gute Schauspielerin in einer schrecklichen Rolle: Andrea Berntzen als 19-jährige Kaja, der Hauptfigur in „Utøya 22. Juli“ (Weltkino)

Ein Horror-Thriller, der leider keiner ist: In „Utøya 22. Juli“ wird der Massenmord von Anders Breivik minutiös nachgestellt. Harter Tobak – nicht nur für die Hinterbliebenen der 77 Todesopfer, von denen mehr als die Hälfte Kinder waren. Weiterlesen…

Ein paar Wahrheiten und Sorgen aus John Nivens „Alte Freunde“, die mir als Vater bekannt vorkommen

Der ehemalige A&R-Manager und heutige Drehbuch- und Romanautor John Niven (Foto: Erik Weiss)

John Niven arbeitet sich in seinem aktuellen Roman erneut an Sex, Drugs, Medienkritik, Kapitalismus, Freundschaft, seiner schottischen Heimat und an Familienrollen ab – leider bloß weit weniger bissig und überraschend als bei seinen Vorgängern. Eine Urlaubslektüre-Kritik. Weiterlesen…

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