„Schnappi“-Sängerin Joy Gruttmann im Interview: „Wenn David Guetta anriefe, würde ich nicht ‚Nein‘ sagen!“

„Wir hatten unsere Zeit und haben sie sehr genossen“: Der einstige Kinderstar Joy Gruttmann im Interview über das 2005er-Chart-Phänomen Schnappi, alkoholfreie Piña Coladas von Peter Fox und darüber, wieso sie trotz viel Spaß und wenig Stress damals mit einer heute Neunjährigen „dieses Projekt nicht wieder machen“ würde.

Joy Gruttmann und Schnappi bei einem TV-Auftritt 2005

Es gilt als dunkelgrünes Erfolgskapitel der deutschen Popgeschichte: Im Jahr 2004 machte sich ein kleines Krokodil auf, Kinderzimmer, Rundfunk-Rotationen, Ballermann-Partys und die Charts von hinten aufzuräumen. Die Debütsingle von Schnappi, so der Name des Krokodils, das jeder kennt, wurde am 6. Dezember 2004 offiziell veröffentlicht. Dank Internet und Radio war „Schnappi, das kleine Krokodil“ schon davor das, was man heute Viralhit nennen würde, danach wurde das Kinderlied auch offiziell ein Hit, wie ihn die deutschen Charts davor und danach nicht wieder gesehen haben: „Schnappi, das kleine Krokodil“ hielt sich 2005 dramatische 25 Wochen in den Charts, davon zehn Wochen auf Platz 1.

So kennt und liebt oder hasst man es: Schnappi, das kleine Krokodil

In sechs weiteren Ländern erreichte „Schnappi“ ebenfalls die Chartspitze. In den ersten vier Wochen wurde die Single als Maxi-CD (!) und Download 250.000 Mal verkauft, knapp ein Jahr später waren es 1,4 Millionen Einheiten. Das Album SCHNAPPI UND SEINE FREUNDE ging 420.000 Mal über die Ladentheken. Bei der ECHO-Verleihung 2005 gewann Schnappi in der Kategorie „Download des Jahres“. Danach wurde es still um das kleine Krokodil (und lauter um Tokio Hotel, die im August 2005 ihre Debütsingle „Durch den Monsun“ veröffentlichten).

Wie konnte es zu einem derartigen Phänomen kommen?

Für den Musikexpress habe ich mit Autorin und Produzentin Iris Gruttmann, Projektmanager Peter Burtz und der damals neunjährigen Sängerin Joy Gruttmann ausführlich über die Schnappi-Zeit gesprochen. Was mir der einstige Kinderstar heute, 15 Jahre später, über Autogrammkartentausch, ihre Schulzeit, aktuelle musikalische Ambitionen und ein mögliches Comeback von Schnappi berichtet hat, könnt Ihr hier in voller Länge nachlesen.

Sie sang früher „Schnappi“: Joy Gruttmann, 23 (Foto: privat)

Schnappis kurze Karriere liegt rund 15 Jahre zurück. Du wurdest 9, als die Single steil ging. Heute bist Du 23. Kannst Du Dich noch daran erinnern, wie Du es eingesungen hast?

Joy Gruttmann: Gesungen habe ich es zum ersten Mal mit viereinhalb Jahren, das war 1999. Ich glaube mich zu erinnern, weiß aber nicht, ob das daran liegt, dass es davon noch Aufnahmen gibt, die ich öfter sah und ich es deshalb im Hinterkopf habe. Aber ich erinnere mich definitiv daran, dass ich die Besuche im Studio mit meiner Tante immer spannend fand.

Gibt es einen bestimmten Moment, der Dir beim Stichwort „Schnappi“ aus der Zeit zuerst einfällt?

Joy Gruttmann: Sehr prägend war, als ich den ECHO für den besten Download gewonnen habe. Reisen war aufregend, andere Künstler treffen auch, ich war ja selbst Superfan von vielen anderen, denen ich begegnete. Autogrammkarten sammeln und in Hotels schlafen – das waren echte Highlights!

Hast Du die Autogrammkarten noch?

Joy Gruttmann: Natürlich! Von Scooter, Sarah Connor und den No Angels, zum Beispiel. Als Neunjährige war das megaspannend.

Du hast selbst bestimmt auch Autogramme gegeben.

Joy Gruttmann: Ja! Meistens für die Kinder der anderen Künstler. Oft war es auch ein Tauschgeschäft. 

Gab es eine besonders schöne Begegnung aus der Zeit? Und eine besonders blöde?

Joy Gruttmann: Eigentlich waren alle supernett. An Nena erinnere ich mich besonders gerne: Ich hatte damals oft meine Freundin dabei als Unterstützung. Nena hat sich bei „Top Of The Pops“ mit uns unter den Tisch gesetzt und Kakao getrunken. Bei der ECHO-Verleihung wiederum gab es einen Tresen mit Getränken. Ich mochte alkoholfreien Piña Colada so gerne. Hinter der Bar hat man mich aber nicht gesehen, ich war zu klein. Peter Fox war damals mit Seeed dort, sah mich und bestellte mir einen Drink. Das war total süß.

Hast Du noch Kontakt zu Bekanntschaften von früher?

Joy Gruttmann: Nein, gar nicht. Als Neunjährige hat man da keine Connections geknüpft. Wer immer sehr nett war, war DJ Bobo. Der hatte mich damals noch zu einem Konzert eingeladen und uns eine Führung durchs Bühnenbild gegeben. Mit dem Ende von Schnappi endeten solche Momente aber auch.

Kannst Du in Deinen Worten mal raffen, was in der Zeit wann wie passiert ist, wie eines zum anderen kam?

Joy Gruttmann 2019, mit Pferd
So sieht Joy Gruttmann heute aus (Foto:privat)

Joy Gruttmann: Wie der Hype anfing? Sehr schleichend. Wir kamen aus dem Sommerurlaub zurück und Iris, meine Tante, wurde vom WDR auf „Schnappi“ angesprochen, irgendwas passsiere da im Internet gerade mit ihrem Lied. Sie stieß beim Googlen auf zigtausend Seiten, gab uns sofort Bescheid. Von dort an hätte Schnappi Top oder Flop werden können. Im Nachhinein weiß ich, wie meine Tante, Mutter und Familie darüber dachten. In dem Moment wusste ich es nicht. Die Überlegung war, ob ich das Lied als Sängerin verkörpern oder ob eine fiktive Figur eingeführt werden sollte. Wir trafen gemeinsam die Entscheidung, dass wir es parallel machen. Das Krokodil als Icon, ich gebe der Figur ihre Stimme. Ich finde noch immer, dass das eine sehr gute Entscheidung war. 

Damit die Scheinwerfer nicht nur auf Dich gerichtet waren.

Joy Gruttmann: Genau. Wirkt vielleicht etwas verloren, wenn da so ein Knirps allein auf der Bühne rumhüpft. Mit der Figur hatte ich mehr Sicherheit und konnte interagieren und tanzen. Ich weiß noch, dass ich Rotz und Wasser heulte, als ich zu krank war, um der Einladung von „Wetten, dass..?“ zu folgen. Einmal dorthin, eigentlich mit einer Kinderwette, das war mein Kindheitstraum. So trat das Krokodil dort ohne mich auf. 

Wie viele Auftritte hattest Du in der Zeit?

Joy Gruttmann: Das habe ich nie gezählt. Wir haben die Backstagepässe aufbewahrt, die müsste ich mal zählen. Aber ich kann es nicht mal einschätzen.

Zu viel kam es Dir nicht vor? Du hattest nie das Gefühl, verheizt zu werden?

Joy Gruttmann: Überhaupt nicht. Meine Familie hat immer die Hand darüber gehalten, so dass mein Privatleben nicht unter Schnappi leidet. Ich war nach wie vor ein ausgeglichenes Kind, war auf zahlreichen Kindergeburtstagen und habe nach der Schule wie jedes andere Kind gespielt. 

Hast Du wirklich keinen einzigen Schultag verpasst?

Joy Gruttmann: Nein, wirklich nicht. Das wurde damals sehr gut organisiert von meinen Eltern. Moment: Ich glaube, ein einziges Mal habe ich einen Schultag doch verpasst. Sonst aber nie. 

Wie fanden die Mitschüler Dein plötzliches Kinderstar-Dasein?

Joy Gruttmann: Am Anfang fanden sie es spannend, ich wurde plötzlich nach Autogrammkarten gefragt und ob ich sie nicht in der Pause verteilen könnte. Habe ich zu Beginn auch fleißig gemacht. Irgendwann wurde mir das zu blöd, weil ich ja auch lieber spielen wollte. Da war ich konsequent. Meine Grundschule war auch nicht so riesig. Ein paar Wochen war die Situation neu und anders, bald war ich aber wieder, wie eigentlich immer, ein ganz normales Kind und wollte nur meinen Teil erledigen, den man als neunjährige Schülerin so zu erledigen hat. Außer den Autogrammpausen hat Schnappi meinen Schulalltag nicht beeinflusst. Es gab ein paar Kinder, die meine Superfans waren, ein paar davon halt irgendwann nicht mehr. 

Singst Du heute noch?

Joy Gruttmann: Ja. Musik war immer mein Hobby und wird es immer sein. Ohne Musik kann ich gar nicht, spiele selbst ein wenig Klavier und Gitarre. Nicht unheimlich gut, aber ich kann mich beim Singen selbst begleiten. 

Du studierst Innenarchitektur, absolviertest vorher eine Tischlerlehre. Du wolltest angeblich schon damals Architektin werden. Stimmt das?

Joy Gruttmann: Das stimmt. Mit 4 oder 5 habe ich bei meinem Opa ständig das Wohnzimmer in eine riesige Bude aus Decken und Stühlen gebastelt. „Opa, wie heißen denn die Leute, die das richtig machen?“, habe ich gefragt. „Architekten“, antwortete er. Da wusste ich: Alles klar, das mache ich. Ich merkte, dass ich der Typ für Innenarchitektur bin, Möbeldesign, das Detaillierte. Weil Opa aber auch sagte, ich solle vorher eine vernünftige Lehre machen, habe ich auch das gemacht.

Wissen Deine Freunde und Kommilitonen, was Du früher mal gemacht hast? Erzählst Du es von Dir aus? Wie reagieren sie darauf?

Joy Gruttmann: Die gehen damit super um. Ich genieße immer den kleinen Moment, wenn es noch nicht jeder weiß, gehe damit aber offen und locker um und mache kein Geheimnis daraus. Wer meine Accounts auf Facebook oder Instagram durchscrollt, kommt selbst irgendwann darauf. Meine Vergangenheit mit Schnappi gehört zu mir dazu. Deswegen ist es leichter, wenn mein Gegenüber davon weiß. Meine Kommilitonen fanden es klasse. Teilweise sind die Leute an der Uni als ich. Die waren damals in dem Alter, deren Generation…

Waren die nicht noch zu jung, um sich überhaupt daran zu erinnern?

Joy Gruttmann: Jeder erinnert sich an Schnappi, jeder hat seine Geschichte dazu. Ob er das Lied in der Kinderdisco gehört hat oder später auf Malle. Wer das zu krass finde, dem sage ich, dass ich immer noch die Gleiche bin wie vor drei Wochen, als wir uns kennenlernten. Dann ist die Bombe geplatzt, kurz OMG – aber wir sind ja alle aus dem gleichen Grund hier. 

Urlaubsschnappischuss: Joy Gruttmann privat unterwegs (Foto: privat)

Wirst Du heutzutage noch erkannt?

Joy Gruttmann: Ganz selten sagt mal wer, ich käme ihm irgendwie bekannt vor. Letztes Jahr trat ich in der Show „Die 2000er und ich“ von Luke Mockridge auf. Dort sahen die TV-Zuschauer, wie ich heute aussehe, danach wurde ich hier und da mal angesprochen. Aber nie so, dass ich nicht einkaufen gehen konnte. Ich fühle mich noch immer sehr anonym in Köln und anderswo. 

Hast Du in der Zwischenzeit und vor besagtem TV-Auftritt überhaupt noch was mit Schnappi zu tun gehabt? Außer der Erinnerung?

Joy Gruttmann: Immer mal wieder kommen Interviewanfragen, Einladungen zu Talkrunden und Radiosendungen. Ganz weg war das Thema nie, ist noch immer superpräsent für alle. Dass das Interesse immer noch da ist, freut mich aber auch. 

Was würdest Du heutigen potentiellen One-Hit-Wondern oder Kinderstars raten?

Joy Gruttmann: Die Zeiten haben sich komplett geändert. Ich hatte damals eine super Zeit, weil ich trotzdem für mich sein konnte und von Hatern nichts mitbekam, wenn die mir nicht direkt gegenüber standen. Mit einer heute Neunjährigen würde ich selbst dieses Projekt nicht wieder machen: Damals gab es noch kaum Social Media. Heutzutage ist man sehr viel transparenter. So sehr, dass man sich gar nicht davor schützen kann. Von daher kann ich das ganz schlecht verantworten. Alles hat seine Zeit. Das war eben meine, und was heute ist, muss jeder für sich selbst herausfinden.

Denkst Du da an konkrete Fälle, bei denen Du befürchtest, dass sie sich zu sehr exponieren (müssen)?

Joy Gruttmann: Über One-Hit-Wonder kann ich das nicht sagen, aber von Justin Bieber zum Beispiel hört man auch immer wieder mal Geschichten, dass er in psychischer Behandlung sei oder andere Probleme hat. Ich kann nachvollziehen, dass es einem zu viel wird, wenn man nicht mal mehr einkaufen gehen kann, ohne dass 1000 Paparazzi lauern. Es wird ein totaler Konflikt mit sich selbst. Natürlich vergleiche ich nicht seine Karriere mit meiner, aber ich finde es schade, dass in den Medien oft alles ganz anders dargestellt wird, als es eigentlich ist.

Hättest Du damals trotzdem weitergemacht als nur ein Jahr?

Joy Gruttmann: Man soll ja immer aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich glaube, dass wir das damals gemacht und gut abgefangen haben. Für Iris, mich und alle Beteiligten war klar, dass es danach nie wieder einen Erfolg wie Schnappi geben wird. Das war auch nie das Ziel. Wir hatten unsere Zeit und haben sie sehr genossen. 

Was war das für eine Zeit, als ein Kinderlied auf Platz 1 der deutschen Charts landen konnte? War das, bei allem Respekt, der vorläufige Höhepunkt des Trash? Hast Du Dich das nicht gefragt, warum so ein albernes, kleines und harmloses Kinderlied…

Joy Gruttmann: Ja sicher, das frage ich mich auf heute noch. Iris und ich, wir wundern uns immer wieder über dieses Phänomen. Das gab es noch nie und wird es nicht nochmal geben. Schnappi ist ein Meilenstein, auf den ich stolz bin. Ich gucke manchmal in den Spiegel und denke: Krass, dass das einfach Dir passiert ist! Iris hat mit so vielen Kindern gearbeitet und so viele tolle Kinderlieder geschrieben, kleine Popsongs für Kinder waren das. „Schnappi“ war für ganz Kleine gedacht. Ich finde es erstaunlich sagen zu können, dass ich einen Footprint hinterlassen habe. Ich freue mich, dass mir das widerfahren durfte.

Dass sowas nicht nochmal passiert, kann man einerseits nicht sagen. Zumindest aber nicht in der damaligen Form. Es wurden noch Maxi-CDs verkauft. Heute wäre „Schnappi“ vielleicht ein YouTube-Hit geworden.

Joy Gruttmann: Dazu kommt, dass die Leute sich das Lied ja selbst ausgesucht haben. Ich vergleiche das immer mit einem kleinen Unfall: Nur weil sich das jemand im Radio wünschte, wurden weitere Menschen darauf aufmerksam. Sie schickten sich die MP3-Datei zu wie in einem Schneeballsystem. Die, die sich darüber beschwerten, waren am Ende auch die, die das Lied mit verbreitet haben. So wurde es zum Selbstläufer.

Iris Gruttmann denkt darüber nach, Kinderbücher, Comics, Hörspiele und so weiter mit Schnappi herauszubringen. Hättest Du Lust mit einzusteigen? Als eine Art Comeback?

Joy Gruttmann: Es wäre ja kein Comeback für mich, sondern für die Figur und auf anderem Terrain. Es wäre nichts Musikalisches, sondern Illustratorisches. Die Idee finde ich superschön, Iris ist für meine Anregungen offen. Ich finde aber keine Zeit dafür, weil ich mir mit meinem Studium ja auch eine eigene Karriere aufbaue und nebenbei arbeiten gehe. Beteiligen würde ich mich eventuell, vielleicht auch meine Stimme leihen für gewisse Sachen. Aber ich glaube nicht, darin nochmal derart verstrickt zu werden wie damals.

Einer 23-Jährigen würde man ein Kinderlied auch nicht mehr abnehmen. Denkbar wäre, dass Du es abseits von Schnappi als erwachsene Solokünstlerin versuchen könntest, wenn Dir jemand sowas anbietet.

Joy Gruttmann: Das stimmt. Früher habe ich immer im Scherz gesagt: Wenn Avicii oder David Guetta sich melden, würde ich nicht nein sagen! Ich bin mit vielen DJS befreundet, manche würden gerne was mit mir machen. Ich habe aber eine sehr eigene Stimme, die so gar nicht in die kommerzielle EDM reinpasst, die gerade angesagt ist. Die Frage wäre aber auch, ob das in meinem Interesse wäre. Aktuell habe ich einen anonymen Standpunkt, kann mich in jede Richtung ausdehnen, ohne dass jemand das Comebackversuch nennen würde und es negative Schlagzeilen mit sich bringt, wenn es nicht klappt.

Die Story wäre in jedem Fall die, dass das Mädchen, das damals „Schnappi“ sang, jetzt was Eigenes herausbringt. 

Joy Gruttmann: Ja, „und jetzt versucht sie es wieder“. Würde mir wohl keiner glauben, wenn ich sage es ist just for fun. Damals wurde mir auch nachgesagt, ich würde auf die Bühne gepeitscht. Absurd! Ich sage immer: Wenn sich mir eine neue Chance auf eine Musikkarriere bietet, dann soll das auch so sein. Ich werde nichts in die Wege leiten, das passiert entweder aus Zufall oder nicht. Verrückt mache ich mich da nicht.

Hat Deine Familie „Schnappi“-Einnahmen für Dich zurücklegen können, von denen Du heute Dein Studium finanzierst?

Joy Gruttmann: Ich kann sagen, dass ich nicht leer ausgegangen bin und mir das ein oder andere leisten konnte, was sonst nicht drin gewesen wäre. Ich kann mich auf dem Level nicht beschweren.

Mit Streaming wäre das nicht mehr so.

Joy Gruttmann: Die DJs leben ja auch nicht von ihrer Musik, sondern ihren Auftritten. Sie verkaufen sich und nicht das, was sie produziert und wo sie die meiste Arbeit hereingesteckt haben. So ist anscheinend das Business geworden.

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