Die Synchronisation von „Es war einmal… das Leben“ kann man sich nicht ausdenken (aber irgendjemand hat es ja doch getan)

Aufklärung und Biounterricht aus Frankreich: Szene aus „Es war einmal… das Leben“ (Screenshot)

Sächselnde Nährstoffe, Fließbandarbeitmotivationssprüche, schlechte Wortwitze und ein jiddischer Ausruf vor der Vergasung: Ja, in der Erinnerung ist die 80er-Kinderserie „Es war einmal… das Leben“ sehr schön und liebenswürdig. Von heute aus betrachtet ist sie aber auch ganz schön schräg. Versuch einer Nachfrage. Weiterlesen…

„American Vandal“ auf Netflix: Parodie mit Moral, die sich Schüler und Eltern gemeinsam ansehen können

Hauptfiguren in Staffel 1 von „American Vandal“: Schulzeitungsreporter Peter Maldonado und Schulclown Dylan Maxwell (Foto: Netflix)

Die zwei bisherigen Staffeln der Netflix-Serie „American Vandal“ nehmen mit Pimmelbildern und Massendünnschiss vordergründig ein anderes Serien-Genre auf die Schippe – und beleuchten hintergründig Alltag und Probleme von Schülern in Zeiten von Social Media. Weiterlesen…

Massenmord in Echtzeit: „Utøya 22. Juli“ ist der Film, den Eltern wirklich nicht sehen wollen

Gute Schauspielerin in einer schrecklichen Rolle: Andrea Berntzen als 19-jährige Kaja, der Hauptfigur in „Utøya 22. Juli“ (Weltkino)

Ein Horror-Thriller, der leider keiner ist: In „Utøya 22. Juli“ wird der Massenmord von Anders Breivik minutiös nachgestellt. Harter Tobak – nicht nur für die Hinterbliebenen der 77 Todesopfer, von denen mehr als die Hälfte Kinder waren. Weiterlesen…