Es müssen nicht immer überteuerte Hotels, Appartements oder Ferienhäuser sein: Wer Bock auf Urlaub mit Kindern, aber nicht zu viel Geld übrig hat, sollte mal über Wohnungstausch nachdenken. Wir haben es ausprobiert.
Die zwei bisherigen Staffeln der Netflix-Serie „American Vandal“ nehmen mit Pimmelbildern und Massendünnschiss vordergründig ein anderes Serien-Genre auf die Schippe – und beleuchten hintergründig Alltag und Probleme von Schülern in Zeiten von Social Media.
… und den gesetzlich auferlegten Schockbildern was entgegensetzen will.
Wo ist Super Patata? Kid A lud an seinem 5. (!) Geburtstag zur Kartoffeljagd. Fotos vom Kartoffellauf und Sackhüpfen zum Beispiel fehlen – zu wackelig!
Twitterfetzen statt Tagebuchnotizen: Hier ein paar Beobachtungen und Erfahrungen aus unserem Familienurlaub in Barcelona – plus Tipps für Euren Städtetrip. Über die Vor- und Nachteile des Haustausch werde ich noch berichten!
Ein Horror-Thriller, der leider keiner ist: In „Utøya 22. Juli“ wird der Massenmord von Anders Breivik minutiös nachgestellt. Harter Tobak – nicht nur für die Hinterbliebenen der 77 Todesopfer, von denen mehr als die Hälfte Kinder waren.
So unterhaltsam wie widerwärtig: In der Satire „Fikkefuchs“ werden zwei schwanzgesteuerte Vollidioten porträtiert. Ihre wahre Überspitzung in Zeiten von „Me, Too“ liegt wohl leider darin, dass sie so überspitzt gar nicht ist.
Haha, unsere Kinder sind von Fil persönlich beleidigt worden! Möglicherweise haben wir nun alles im (Berliner) Leben erreicht.
John Niven arbeitet sich in seinem aktuellen Roman erneut an Sex, Drugs, Medienkritik, Kapitalismus, Freundschaft, seiner schottischen Heimat und an Familienrollen ab – leider bloß weit weniger bissig und überraschend als bei seinen Vorgängern. Eine Urlaubslektüre-Kritik.
Bittere Familienwahrheit: Urlaub mit Kindern hat nichts mehr mit „Urlaub“ im eigentlichen Sinne zu tun. Spoiler: Wäre der lange Flug nicht, wir würden trotzdem sofort wieder nach Südafrika. Sogar mit Kleinkindern!
