„Elsagate“ und Werbespam: Eine Recherche des „Business Insider“ beweist erneut, dass Kindern und ihren Eltern selbst von der „YouTube Kids App“ unbedingt abzuraten ist.
Kategorie: Internet
Von „Stranger Things“ und „Dark“ über „Tote Mädchen lügen nicht“ bis „Mudbound“: Die folgenden Serien und Filme lassen wohl gerade Mütter und Väter nicht ganz kalt.
Hey, (werdende) Väter da draußen: Ihr habt Sorgen oder Probleme, bei denen Euch Freunde oder Familie nicht helfen können? Schickt Eure Fragen hierher, wir lassen sie auf Facebook ausdiskutieren!
Habt Ihr Euch auch schon coolere Rufnamen als „Papa“ oder das schäbige „Vati“ überlegt? Beetlebum-Jojo hätte da einen Vorschlag, um dem Kind vorauszukommen!
Spoiler: Es gibt keine guten, rationalen Gründe. Wie ich das mal meinen Kindern erkläre? Ein Armutszeugnis.
Die Geschichte der Kinderserie „Feuerwehrmann Sam“ ist älter, als man denken würde. Macht den Quatsch aber leider nicht besser. Und ein paar ungeklärte Rätsel bleiben.
Ihr wollt gerne Christian Hannes Buch „Wenn’s ein Junge wird, nennen wir ihn Judith“ lesen? Weil Ihr schon Hannes Blog „Familienbetrieb“ so lustig findet? Sagt nicht, wir hätten Euch nicht gewarnt!
Wie „Alien“ für Kinder oder „E.T.“ für Erwachsene: In der neuen Netflix-Serie „Stranger Things“ mit Winona Ryder suchen drei Jungs ihren verschwundenen Kumpel – und finden Übernatürliches.
Weshalb es auf diesem kleinen Väterblog hier so wenig Persönliches über die zweite Schwangerschaft meiner Frau und die Geburt von Kid B zu lesen gibt? Deshalb.
Was ich auf der Blogfamilia 2016 unter anderem gelernt habe: Die Frage nach der Qualität von Hasskommentaren ist auch eine Frage nach dem Geschlecht der Betroffenen.
