Die Kinokomödie „Plötzlich Familie“ ist genau so berechenbar und berechnend, wie Ihr denkt

Plötzlich Familie: Mark Wahlberg als Pete Wagner mit seinem Pflegesohn Juan (Gustavo Quiroz) (Foto: Paramount Pictures)

Herzerwärmung via Reißbrett: Mark Wahlbergs neue Komödie will Adoptiveltern die ganze Palette an Emotionen aufzeigen, die man mit Kindern so durchlebt. Überraschend, fordernd oder wirklich lustig ist „Plötzlich Familie“ dabei keineswegs – aber funktional. Ein möglicher Dialog aus der Entstehungsphase. Weiterlesen…

Warum der Kinofilm „Der kleine Drache Kokosnuss: Auf in den Dschungel!“ nur wenig Spaß macht

Im neuen Kinofilm lernen Kokosnuss, Oskar und Mathilda den Wasserdrachen Wokki kennen (Universum Film)

Kokosnuss in orange? Mit einer anderen Stimme? Und so mehrdimensional? Wer Ingo Siegners Buch- und Hörspielvorlage kennt und mag, die daraus adaptierte TV-Serie aber nicht, wird mit dem neuen Kinofilm „Der kleine Drache Kokosnuss: Auf in den Dschungel“ so seine Probleme haben. Wie wir! Weiterlesen…

Die Synchronisation von „Es war einmal… das Leben“ kann man sich nicht ausdenken (aber irgendjemand hat es ja doch getan)

Aufklärung und Biounterricht aus Frankreich: Szene aus „Es war einmal… das Leben“ (Screenshot)

Sächselnde Nährstoffe, Fließbandarbeitmotivationssprüche, schlechte Wortwitze und ein jiddischer Ausruf vor der Vergasung: Ja, in der Erinnerung ist die 80er-Kinderserie „Es war einmal… das Leben“ sehr schön und liebenswürdig. Von heute aus betrachtet ist sie aber auch ganz schön schräg. Versuch einer Nachfrage. Weiterlesen…

„American Vandal“ auf Netflix: Parodie mit Moral, die sich Schüler und Eltern gemeinsam ansehen können

Hauptfiguren in Staffel 1 von „American Vandal“: Schulzeitungsreporter Peter Maldonado und Schulclown Dylan Maxwell (Foto: Netflix)

Die zwei bisherigen Staffeln der Netflix-Serie „American Vandal“ nehmen mit Pimmelbildern und Massendünnschiss vordergründig ein anderes Serien-Genre auf die Schippe – und beleuchten hintergründig Alltag und Probleme von Schülern in Zeiten von Social Media. Weiterlesen…

Massenmord in Echtzeit: „Utøya 22. Juli“ ist der Film, den Eltern wirklich nicht sehen wollen

Gute Schauspielerin in einer schrecklichen Rolle: Andrea Berntzen als 19-jährige Kaja, der Hauptfigur in „Utøya 22. Juli“ (Weltkino)

Ein Horror-Thriller, der leider keiner ist: In „Utøya 22. Juli“ wird der Massenmord von Anders Breivik minutiös nachgestellt. Harter Tobak – nicht nur für die Hinterbliebenen der 77 Todesopfer, von denen mehr als die Hälfte Kinder waren. Weiterlesen…

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